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100 Kilo Plastikmüll im Magen: Forscher machen erschreckenden Fund in Pottwal - Dann wirds ekelig!

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Sonja
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100 Kilo Plastikmüll im Magen: Forscher machen erschreckenden Fund in Pottwal - Dann wirds ekelig!

Beitrag von Sonja » Mittwoch 4. Dezember 2019, 07:23

An einem Strand der Isle of Harris im Nordwesten Schottlands ist ein toter Wal gestrandet. Im Magen des Jungtiers sind 100 Kilogramm Müll entdeckt worden. Der hatte sich zu einer Art großem "Ball" geformt. Das haben Mitglieder der Organisation "Scottish Marine Animal Stranding Scheme (Smass)" bei der Autopsie des Tieres festgestellt. Die Organisation untersucht unter anderem, woran gestrandete, tote Wale und Delfine genau gestorben sind. haben sie Fotos des verendeten Tieres und seines Mageninhalts gepostet. Außerdem heißt es dort, dass ein Teil des Mülls so ausgesehen habe, als sei er schon länger im Magen des Pottwals gewesen. Ob der Müll auch der Grund für den Tod des Tieres gewesen ist, sei aber unklar. Das Tier war in keinem besonders schlechten Zustand und obwohl es plausibel erscheint, dass diese Menge Müll ein Faktor dafür gewesen sein könnte, dass der Wal gestrandet ist, konnten wir keine Beweise dafür finden, dass dieser den Darm beeinflusst oder gar verstopft haben könnte. Die gefundene Menge sei trotzdem entsetzlich groß und müsse die Verdauung des Tieres in jedem Fall beeinflusst haben. Der Fall zeige erneut, welche Gefahr der Müll in den Meeren für die Tiere sei. Und er zeige auch, dass es sich um ein globales Problem und die Folge einer ganzen Reihe menschlicher Aktivitäten handle. Der Pottwal hatte den Smass-Mitarbeitern zufolge Reste von Fischernetzen, Seile, Tüten, Verpackungsbänder und Plastikbecher im Magen.

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